Porträt

Altbüron, mit seinen 900 aufgeschlossenen Einwohnerinnen und Einwohner, eingebettet zwischen einer Hügellandschaft, ist als Wohn- wie auch als Arbeitsort attraktiv. Altbüron verkörpert eine moderne ländliche Gemeinde mit einer hohen Lebensqualität. Das Dorf und seine weitere Umgebung liegt in einer südwestlich ausgerichteten Mulde im Tal der Rot, die über St. Urban in das Aaretal führt. Der aufstrebende Ort liegt im nördlichen Teil der Luzerner Landschaft, an der Grenze zum Bernbiet, verkehrsgünstig nahe der A1 und A2. Unsere Gemeinde liegt somit in den aufstrebenden und dynamischen Entwicklungsgebieten des Schweizer Mittellandes.
Ein Busbetrieb unterhält die lokalen Verbindungen, neu auch nach Langenthal.

Unsere Gemeinde profiliert sich auch als attraktive Wohngemeinde im Agglomerationsgürtel der Stadt Langenthal. Wir setzen darauf, die Nähe (10 Minuten) zum bernischen Zentrum im Bereich der privaten Versorgung mit Gütern und Dienstleistungen sowie im Bereich der Verknüpfung von Wohn- und Arbeitsgebieten bestmöglich zu nutzen.

Altbüron ist wegen den Schönheiten und der Anziehungskraft einer noch weitgehend intakten, lieblichen Landschaft ein reizvoller Lebensraum. Die Lage des Dorfes in einer sympathisch gelegenen Mulde - inmitten überragt das Wahrzeichen der Antoniuskapelle - wird umrahmt von Wäldern und Hügeln. Der Grenzpfad Napfbergland, der übrigens von St. Urban bis Altbüron weitgehend alte, historische Wege benutzt, findet das lokale Wandernetz im abwechslungsreichen Grenzraum Luzern-Bern Anschluss an ein ideales, gut markiertes Wandergebiet.